Ausstellung
Gefüge

Wolfgang Scherer, Radierung

Reinhard Scherer, Stahlplastik und Wandarbeiten

19.01. bis 09.03.2018

Vernissage am 19.01.2018 um 20 Uhr

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Vorschau
Gefüge

Wolfgang Scherer, Radierung

Reinhard Scherer, Stahlplastik und Wandarbeiten

19.01. bis 09.03.2018

Vernissage am 19.01.2018 um 20 Uhr

 

Die modularen Bildsysteme, die Wolfgang Scherer auf der Basis seiner Radierungen entwickelt, sind von einer außergewöhnlichen - fast haptisch zu nennenden – Stofflichkeit und Tiefenwirkung gekennzeichnet. Er kombiniert verschiedene Darstellungsträger miteinander, z. B. hauchdünnes Japanpapier mit  schwerem Büttenkarton. Die Verfahrensweise mit den beschnittenen Druckplatten, mitunter  über- und gegeneinander gedruckt, sowie das handgreifliche Eingraben der Linie in Zink und Kupfer lassen eine fast bildhauerische Auffassung vermuten.

- zitiert nach Clemens Ottnad -

 

 

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"Mit Stahl baue ich im Raum und mit dem Raum, füge Flächen zu Körpern zusammen. Die Körper folgen keiner geometrischen Ordnung, sie sind eine Balance aus Statik und Dynamik, aus „Innen“ und „Aussen“. Der Kontrast zwischen vermeintlich geschlossener Form und sich öffnendem Raum bildet eine energiegeladene Leere."
Reinhard Scherer

 

 

„Blind Date“

Manfred Scharpf

23.03. bis 04.05.2018

„Blind Date“ - verspricht dieser Begriff nicht Abenteuer mit einem Geheimnis, das wir lüften und erfahren wollen? Entfesselt er nicht ein wahres Feuerwerk von Assoziationen?

Manfred Scharpf, ausgebildeter Kirchenmaler aus Leutkirch im Allgäu, folgt in seinem ganz eigenen Malstil der flämischen Malerei des 14. bis 16. Jahrhunderts. Er greift unter anderen theologische Themen auf, versetzt sie in die Jetztzeit und verleiht ihnen in ihren Aussagen eine hochaktuelle Präsenz.

Zitat: „ Für mich war die Kunst immer ein Mittel und Medium, mir selbst die Augen zu öffnen gegen die Spaltung des Bewusstseins in eine Innen- und Außenwelt.“

 

 

Intermezzo

Kreativwerkstatt Wilhelmsdorf

11.05. bis 08.07.2018

 „… und manchmal wird der Pinsel zum Sprachrohr für fehlende Worte und die gestalterische Freiheit zum Ort der Selbstbestimmung.“ So das Motto der Malerwerkstatt der Zieglerschen in Wilhelmsdorf. Hier erhalten Menschen mit Assistenzerfordernis die Möglichkeit sich in Malerei, Zeichnung und Skulptur künstlerisch auszudrücken. Mit ihrer unverbildeten, spontanen und direkten Kunst haben Künstlerinnen und Künstler der Zieglerschen in den vergangenen Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter mehrmals den Bundes-Kunstpreis.

 

 

Herbert Maier

Menschenbilder, Aquarelle

22.06. bis 31.08.2018

Kunstverein Markdorf

 

 

Christoph Dalhausen

Lichtkunst

14.09. bis 02.11.2018

Christoph Dahlhausen, geboren 1960, lebt und arbeitet in Bonn. Er ist Künstler und Kurator sowie Gastprofessor an der RMIT University Melbourne (Australien).

Seit 1992 nimmt Dahlhausen keinen Pinsel mehr in die Hand, er lässt Licht für sich malen. Elemente aus der Welt industriell gefertigter Gegenstände – Autolacke, Glas, glänzende Metalle, Spiegel und spiegelnde Folien – und immer wieder Licht, das natürliche wie das künstliche, ersetzen ihm Pinsel und Palette.

Seine Lichtinstallationen und Lichtobjekte haben ihn weltweit bekannt gemacht.