Ausstellung
Regine Rostalski

Drahtgeschichten

18.01. bis 15.03.2019
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Vorschau
Regine Rostalski

Drahtgeschichten

18.01. bis 15.03.2019

Naturähnlichkeit- was heißt das? Es heißt nicht, dass Regine Rostalski in ihrer Kunst die Natur einfach abbildet oder nachbaut. Vielmehr lässt sie sich anregen von Formen und Prinzipien, die sie in der Natur vorfindet, um als Künstlerin ihr ganz eigenes und unverwechselbares Formen-Alphabet zu entwickeln .

Dr. Hermann Ühlein 

 

Die synergetische Kraft, die fähig ist, mit einer Idee, mit einer Linie, mit einem Werk, ein Weltmodell zu geben, ist „Schöpfung“!... ist „Kunst“!... ist "darstellende Philosophie“! ...

und wenn es diese Disziplin der darstellenden Philosophie nicht gibt, so hat sie Regine Rostalski erfunden.

Sie gehört zu den Künstlerinnen, die:

  1. das "Zeichnen im Raum“ beherrschen
  2. zeitgemäße Lösungen für immerwährende Fragen anbieten
  3. Inhalt und Form in anspruchsvoller Ästhetik vereinen

Andreas Schnieder M.A.

 

Renata Jaworska
29.03. bis 07.06.2019

Renata Jaworska, die Meisterschülerin von Jörg Immendorff, kommt 2010 zum erstem Mal in den Bodenseekreis. In der Ausstellung „Jaworska & Jaworska“ stellt sie gemeinsam mit ihrer Schwester Edyta im Landratsamt in Friedrichshafen aus und fühlt sich seither mit der Bodenseelandschaft verbunden. Heute lebt und arbeitet sie in Salem und in Düsseldorf.
 

Renata Jaworskas Bilder sind eine enge Auseinandersetzung mit unserer Welt und ihren Widersprüchlichkeiten. Die Wirklichkeit ist nicht nur schön und positiv, sondern es gibt viele Brüche. Dieser Ansatz zieht sich durch Jaworskas Gesamtwerk.
 

Das Haupt-Gestaltungselement der Künstlerin ist die Linie, die sie in ihren Ölbildern frei Hand, ohne Lineal, beim Arbeiten an der Staffelei zieht. Jaworska versteht sich als Zeichnerin, die malt.

 

 

Papierausstellung IV
28.06. bis 30.08.2019

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Justine Otto

Heroes & Hoaxes

13.09. bis 01.11.2019

Justine Otto setzt in ihren unlängst entstandenen Gemälden Figuration und Abstraktion zueinander ins Verhältnis. Ihre Heldenbilder arbeiten sich an der Malereigeschichte ab, genauso wie an den männlichen Mythen der Menschheit. Die gebrochenen Figuren halten die Stellung, doch ihre Uniformen, Reitpferde und andere Statussymbole sind durchlässig und dysfunktional.