Ausstellung
„Blind Date“

Manfred Scharpf

23.03. bis 04.05.2018

Kunstverein Markdorf e.V. in Kooperation mit der katholischen Seelsorgeeinheit und der evangelischen Kirchengemeinde Markdorf

Vernissage am Freitag, 23.03.2018 um 20 Uhr

 

 

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Vorschau
Intermezzo

Kreativwerkstatt Wilhelmsdorf

11.05. bis 08.07.2018

 „… und manchmal wird der Pinsel zum Sprachrohr für fehlende Worte und die gestalterische Freiheit zum Ort der Selbstbestimmung.“ So das Motto der Malerwerkstatt der Zieglerschen in Wilhelmsdorf. Hier erhalten Menschen mit Assistenzerfordernis die Möglichkeit sich in Malerei, Zeichnung und Skulptur künstlerisch auszudrücken. Mit ihrer unverbildeten, spontanen und direkten Kunst haben Künstlerinnen und Künstler der Zieglerschen in den vergangenen Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter mehrmals den Bundes-Kunstpreis.

 

 

Herbert Maier

komplementär

22.06. bis 31.08.2018

 

Herbert Maier, geb. 1959, lebt und arbeitet in Freiburg im Breisgau.

In seinem Werk ist er technisch vielseitig und nicht auf ein Medium festgelegt; Öl- und Aquarellmalerei, Holzschnitt, Radierung, Fotografie und Skizzenbuch stehen bei ihm gleichberechtigt nebeneinander. „Dabei denkt er immer von den Bedingungen des Materials aus, die Bilder müssen sich aus ihrer Stofflichkeit erklären. Wäre die Arbeit in einer Gattung ersetzbar durch die in einer anderen, würde er sie nicht weiterverfolgen“ (Anita Brockmann).

In der letzten großen Einzelausstellung 2016/2017 im Museum für Neue Kunst in Freiburg präsentierte Herbert Maier unter dem Titel „wer wir sind“ seine „Visuelle Bibliothek“, eine wachsende Serie, die bisher mehr als 500 Aquarelle umfasst. Bildnisse des Menschen von den Anfängen menschlichen Kulturschaffens bis in unsere Gegenwart.

Unter dem Ausstellungstitel komplementär wird Herbert Maier vorwiegend Ölbilder zeigen und miteinander  konfrontieren, die Begriffe wie figurativ, gegenständlich und abstrakt, Fläche, Raum und Körperlichkeit als integrale und nicht gegensätzliche Bildqualitäten erfahrbar machen.

 

Christoph Dalhausen

Lichtkunst

14.09. bis 02.11.2018

Christoph Dahlhausen, geboren 1960, lebt und arbeitet in Bonn. Er ist Künstler und Kurator sowie Gastprofessor an der RMIT University Melbourne (Australien).

Seit 1992 nimmt Dahlhausen keinen Pinsel mehr in die Hand, er lässt Licht für sich malen. Elemente aus der Welt industriell gefertigter Gegenstände – Autolacke, Glas, glänzende Metalle, Spiegel und spiegelnde Folien – und immer wieder Licht, das natürliche wie das künstliche, ersetzen ihm Pinsel und Palette.

Seine Lichtinstallationen und Lichtobjekte haben ihn weltweit bekannt gemacht.